© Peter & Doreen Cooper

INDIAN SUMMER EDITION

steht Ihnen als persönliche und somit nur „Marsh & Marsh“ gebundene Edition

für Literatur zur nordamerikanischen Geschichte zur Verfügung.

Der inhaltliche Schwerpunkt unserer Werke

bezieht sich im Wesentlichen auf den Zeitraum vor 1900.

Zeitgenössisches findet aber ebenso seinen berechtigten Platz.

Unsere Edition ist für einen schnellen und unkomplizierten Service bekannt.

Neben unserer Tätigkeit als Autoren und Publizisten stehen wir,

mit unserer weit über dreißigjährigen Berufserfahrung als Ghostwriter

in allen Genres, auch sehr gerne Fremdautoren

in allen Fragen stets hilfreich zur Seite.

Statement der Indian Summer Edition

Ein verstörtes Gespenst hält sich hartnäckig!

… oder sollten wir lieber „gestörtes“ verwenden?

… und was haben wir da nur wieder angestellt?

So enthält unser Verlagsname doch tatsächlich das Wort „Indian“.

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Leider herrscht noch immer eine furchtbare „Indianer-Wort-Wahn-Diskussion“, welche von einer geltungssüchtigen, missverstandenen Minderheit, vermutlich einer Spezies ganz besonderer „Gut-Menschen“, ausgelöst wurde?

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Das Wort „Indianer“, stammt neuerdings also nicht mehr vom englischen „Indians“ ab. Dieses steht somit auch nicht mehr im Zusammenhang mit dem Wort „Indios“, der eigentlichen Ursprungsform aus dem Gedankengut eines spanischen Priesters aus dem Gefolge von Columbus?

Straft diese neue Gattung von „Gut-Menschen“ die verbriefte Historie etwa Lügen?

War es also doch nicht Bartholomé de las Casas, welcher im Zusammenhang mit den Ureinwohnern der neuen Welt die Umschreibung: „Los niños en dios“ für diese überaus unschuldigen und reinen Menschen benutzte? (… in dios), woraus Indios entstand und Menschen als „Kinder in Gott“ bezeichnet?

Dann wäre nach Meinung unserer „Gut-Menschen“: „Kinder in Gott“ ab sofort also ein Schimpfwort?

Ja! Ja! Man lernt eben nie aus!

Für uns, die wir mit „Indianern“ zu tun haben, werden diese Menschen immer Indianer bleiben, egal ob nun Lakota, Tsuu T‘ina, Navajo oder Appsalooke, welche wir schätzen lernten und denen wir unseren aufrichtigen Respekt erweisen, und welche sich im Übrigen selbst so bezeichnen.

Überall in den Staaten stoßen wir auf das Wort „Indian“ bzw. „Indians“.

Ob nun begonnen bei der „Pine Ridge Indian Reservation” bis hin zur AIM, der „indianischen Protestbewegung“ American Indian Movement oder dem NATIONAL MUSEUM OF THE AMERICAN INDIAN oder dem MUSEUM OF THE PLAINS INDIANS und, und, und …

Wir ersparen uns jedoch die unsinnigen mannigfachen Aufzählungen, da wir nicht diejenigen sind, die etwas unter Beweis stellen müssen.

Wer aber noch mehr wissen möchte, woher die Native Americans, die Indianer, oder besser, um nicht wieder anzuecken, die „Kinder in Gott“ erwiesenermaßen, aber auch vermutlich kamen, dem empfehlen wir: „Indianer“, einem kleinen liebevoll illustrierten Buch von Peter Marsh & Michael Franke.

Peter & Doreen Cooper

ALIAS Peter und Éeny Marsh